Dr. Dieter-L. Koch

Mitglied des Europäischen Parlaments

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Angst vor Automaten im Alltagsleben?

Automaten und Roboter sind auf dem Vormarsch.
Sie begegnen uns beinahe tagtäglich in verschiedensten Formen und mit unterschiedlichsten „Dienstleistungsangeboten“.
Davon, dass diese Automaten immer verbraucherfreundlicher werden, konnte ich mich bei meinem Besuch eines des weltweit führenden Anbieters
solcher technologischen Systeme mit Sitz in Ilmenau/Thüringen überzeugen.

Ich gewann den Eindruck, dass niemand Angst vor einer Zukunft mit Automatenbedienung zu haben braucht,
solange es engagierte Unternehmen wie Diebold Nixdorf gibt.
Es entwickelt intelligente Pfand- und Rücknahmesysteme, stellt sie her, füttert sie mit Software und
installiert sie bei Kunden weltweit.


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Während so mancher Künstler 200 Jahre warten muss, kam dem Legefelder Musikprofessor und Komponisten der Moderne
eine solche Ehrung schon wenige Jahre nach seinem Tode zu. In Anwesenheit seiner Tochter (2. von rechts) weihten wir am Sonntag
die Karl-Dietrich-Straße ein und setzten damit den einstimmigen Beschluss des Weimarer Stadtrates um.
Prof. Dietrich, den ich persönlich kannte, wäre an diesem Tage 90 Jahre geworden.
Bei schönstem Wetter wurde dieses Ereignis zum Straßenfest für Groß und Klein.
Ich nahm als Stadtrat und Freund von Legefeld sowie auf Einladung der Ortsteilbürgermeisterin und Stadträtin Petra Seidel teil,
die auch im Vorstand der Europäischen Bewegung Thüringen e. V. ehrenamtlich tätig ist.


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Präsident Juncker`s „Social Triple A“
In dieser Woche organisierte ich eine Diskussionsrunde mit Kollegen sowie Vertretern der Arbeitgeber, Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen über das Sozialpaket der Europäischen Kommission. Dieses soll eine EU schaffen, welche die Bewertung AAA verdient.
Kernstück dieses Sozialpaketes ist das Papier zur sozialen Dimension Europas. Dieses soll zu einer umfassenden, öffentlichen Debatte anregen!
In diesem Papier stellt die EU-Kommission drei Szenarien für die Zukunft der europäischen Sozialpolitik vor. Es ist ähnlich aufgebaut wie Präsident Junckers „Weißbuch zur Zukunft Europas“. Allerdings wird die gute Idee des „Weißbuches“, verschiedenste Szenarien vorzugeben und den Bürgern selbst entscheiden zu lassen, wohin die Reise gehen sollte, nur halbherzig umgesetzt.
Eigentlich schade und eine verpasste Chance. Die EU-Kommission verlässt der Mut, Europa von unten her aufbauen zu lassen! Die auch in meinen Augen durchaus interessante Option „weniger, aber effizienter“ hat die EU-Kommission leider völlig außer Acht gelassen. Dabei höre ich in Gesprächen mit meinen Bürgerinnen und Bürgern zuhause immer wieder Meinungen, die gerade auf eine solche Lösung hinaus laufen.


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Zum 6. Mal durfte ich gemeinsam mit den Initiatoren und Ausstellern den Berufsaktionstag des Nordthüringer Netzwerkes Transport, Verkehr und Logistik in Nordhausen eröffnen. Dieser 7. Informationstag stand unter dem Motto „finde deine Zukunft in der Verkehrs- und Logistikbranche“. Nicht nur in Deutschland sondern europaweit herrscht ein Fachkräftemangel in diesem so entscheidenden Wirtschaftszweig. Bei dieser deutschlandweit größten Veranstaltung ihrer Art haben die Teilnehmer die Möglichkeit sich nicht nur theoretisch über die vielfältigsten Berufe der Branche zu informieren, sie können auch viele ganz praxisnahe Tätigkeiten selbst ausprobieren, wie z.B. mal einen Lkw, Bagger oder Gabelstapler fahren!


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Seit 15.06.2017 sind die Zusatzgebühren für die Mobilfunknutzung im EU-Ausland abgeschafft. Verbraucher zahlen nur noch den Heimtarif, wenn sie ins Heimatland telefonieren, eine SMS verschicken oder im EU-Ausland im Internet surfen. Doch Vorsicht: Das kostenlose Roaming gilt nur, wenn Sie sich selbst im EU-Ausland befinden, nicht aber umkehrt: Haben Sie eine deutsche SIM-Karte und rufen Sie aus Deutschland zum Beispiel in Portugal an, bezahlen Sie je nach Vertrag die üblichen Aufschläge.


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Die Gruppe der Abiturienten besuchte mich in Straßburg, gerade als das 30-jährige Jubiläum von Erasmus gefeiert wird. Wie kein anderes EU-Programm unterstützt Erasmus den Austausch und die Weiterbildung von jungen Menschen im Ausland.


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Vor wenigen Tagen empfing die Bundeskanzlerin Angela Merkel die Abgeordneten der CDU/CSU-Gruppe des Europäischen Parlaments im Bundeskanzleramt. Es ist bereits eine gute Tradition, dass wir uns regelmäßig zu aktuellen Themen austauschen können. In einer sehr entspannten und offenen Atmosphäre tauschten wir Gedanken zum Weißbuch zur Zukunft der EU, den möglichen Brexit-Folgen und der zukünftigen Zusammenarbeit mit Frankreich aus. Natürlich kam auch die anstehende Bundestagswahl zur Diskussion.


Bundeskanzlerin Angela Merkel (5.v.l.) und eine CDU/CSU Gruppe der EVP-Fraktion im Bundeskanzleramt.

(Foto: Bundesregierung/Jochen Eckel)

Am 22.05.2017 war ich im Rahmen des EU-Projekttages in Deutschland Gast am Humboldt-Gymnasium in Nordhausen und habe vor Schülern der 11. Klasse über meine Tätigkeit im Europäischen Parlament berichtet sowie über aktuelle europäische Themen diskutiert.


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Die Firma Digades GmbH in Nordhausen hat ein eCall-System für Motorräder entwickelt, welches mir während eines Besuches vorgestellt wurde. Im Rahmen meiner Tätigkeit als stv. Vorsitzender im Ausschuss Verkehr und Tourismus informiere ich mich gern über neu Möglichkeiten.


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Europa können wir nicht mit Gesetzen „von oben“ bauen. Wir brauchen Bürgernähe und Aufklärung. Ich freue mich immer, eine Thüringer Besuchergruppe im EP in Straßburg empfangen zu können.


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