Dr. Dieter-L. Koch

Mitglied des Europäischen Parlaments

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Zum 6. Mal durfte ich gemeinsam mit den Initiatoren und Ausstellern den Berufsaktionstag des Nordthüringer Netzwerkes Transport, Verkehr und Logistik in Nordhausen eröffnen. Dieser 7. Informationstag stand unter dem Motto „finde deine Zukunft in der Verkehrs- und Logistikbranche“. Nicht nur in Deutschland sondern europaweit herrscht ein Fachkräftemangel in diesem so entscheidenden Wirtschaftszweig. Bei dieser deutschlandweit größten Veranstaltung ihrer Art haben die Teilnehmer die Möglichkeit sich nicht nur theoretisch über die vielfältigsten Berufe der Branche zu informieren, sie können auch viele ganz praxisnahe Tätigkeiten selbst ausprobieren, wie z.B. mal einen Lkw, Bagger oder Gabelstapler fahren!


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Seit 15.06.2017 sind die Zusatzgebühren für die Mobilfunknutzung im EU-Ausland abgeschafft. Verbraucher zahlen nur noch den Heimtarif, wenn sie ins Heimatland telefonieren, eine SMS verschicken oder im EU-Ausland im Internet surfen. Doch Vorsicht: Das kostenlose Roaming gilt nur, wenn Sie sich selbst im EU-Ausland befinden, nicht aber umkehrt: Haben Sie eine deutsche SIM-Karte und rufen Sie aus Deutschland zum Beispiel in Portugal an, bezahlen Sie je nach Vertrag die üblichen Aufschläge.


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Die Gruppe der Abiturienten besuchte mich in Straßburg, gerade als das 30-jährige Jubiläum von Erasmus gefeiert wird. Wie kein anderes EU-Programm unterstützt Erasmus den Austausch und die Weiterbildung von jungen Menschen im Ausland.


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Vor wenigen Tagen empfing die Bundeskanzlerin Angela Merkel die Abgeordneten der CDU/CSU-Gruppe des Europäischen Parlaments im Bundeskanzleramt. Es ist bereits eine gute Tradition, dass wir uns regelmäßig zu aktuellen Themen austauschen können. In einer sehr entspannten und offenen Atmosphäre tauschten wir Gedanken zum Weißbuch zur Zukunft der EU, den möglichen Brexit-Folgen und der zukünftigen Zusammenarbeit mit Frankreich aus. Natürlich kam auch die anstehende Bundestagswahl zur Diskussion.


Bundeskanzlerin Angela Merkel (5.v.l.) und eine CDU/CSU Gruppe der EVP-Fraktion im Bundeskanzleramt.

(Foto: Bundesregierung/Jochen Eckel)

Am 22.05.2017 war ich im Rahmen des EU-Projekttages in Deutschland Gast am Humboldt-Gymnasium in Nordhausen und habe vor Schülern der 11. Klasse über meine Tätigkeit im Europäischen Parlament berichtet sowie über aktuelle europäische Themen diskutiert.


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Die Firma Digades GmbH in Nordhausen hat ein eCall-System für Motorräder entwickelt, welches mir während eines Besuches vorgestellt wurde. Im Rahmen meiner Tätigkeit als stv. Vorsitzender im Ausschuss Verkehr und Tourismus informiere ich mich gern über neu Möglichkeiten.


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Europa können wir nicht mit Gesetzen „von oben“ bauen. Wir brauchen Bürgernähe und Aufklärung. Ich freue mich immer, eine Thüringer Besuchergruppe im EP in Straßburg empfangen zu können.


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„Es ist eine gute Tradition geworden, dass wir uns im Mai mit unseren ehemaligen Kolleginnen und Kollegen treffen, um uns über aktuelle Themen auszutauschen. Gerne nehme ich ihre Anregungen entgegen, denn sie haben oftmals einen neuen Blickwinkel.“


Family picture - yearly meeting of the German EPP-Group delegation

Family picture – yearly meeting of the German EPP-Group delegation

Meinen Weg nach Straßburg habe ich in dieser Woche in Frankfurt unterbrochen und zusammen mit 5 Kollegen die Europäische Zentralbank (EZB) besucht.

Im Gespräch mit dem portugiesischen Vizepräsidenten der Bank, Herrn V. Constancio, wurde nicht nur die komplizierte Struktur und Arbeitsweise der EZB deutlich, es konnten auch die umfangreichen Folgen der Entscheidungen im EZB-Rat für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und die Realwirtschaft beleuchtet werden.
Die EZB darf und kann keine Politik für ein bestimmtes Mitgliedsland machen, wünscht sich aber die Berücksichtigung von makroökonomischen Hinweisen der EU-Kommission durch die Mitgliedstaaten. Der Vizepräsident sieht die EU auf einem guten Weg und die Stabilität des Euro als ungefährdet, was wir nicht vollumfänglich teilten. Überrascht haben mich insbesondere die Gelassenheit und Unaufgeregtheit, mit der Herr Constancio dem Brexit entgegensieht.
Ehrlich gesagt frage ich mich, ob er insgeheim doch noch damit rechnet, dass es einen Exit vom Brexit gibt.


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